Über uVPN
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Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) ist eine Programmierung, die eine sichere, verschlüsselte Verbindung über ein weniger sicheres Netzwerk wie das öffentliche Internet herstellt. Ein VPN verwendet Tunnelprotokolle, um Daten auf der Sendeseite zu verschlüsseln und auf der Empfangsseite zu entschlüsseln. Um zusätzliche Sicherheit zu bieten, werden auch die Ursprungs- und Empfangsnetzwerkadressen verschlüsselt.
VPN-Protokolle
VPN-Protokolle gewährleisten ein angemessenes Maß an Sicherheit für verbundene Systeme, wenn die zugrunde liegende Netzwerkinfrastruktur diese nicht bereitstellen kann. Es gibt verschiedene Protokolle zum Sichern und Verschlüsseln von Benutzern und Unternehmensdaten. Sie beinhalten:
IP-Sicherheit (IPsec)
SSL (Secure Sockets Layer) und TLS (Transport Layer Security)
Punkt-zu-Punkt-Tunneling-Protokoll (PPTP)
Layer 2 Tunneling Protocol (L2TP)
OpenVPN
Arten von VPNs
Netzwerkadministratoren haben verschiedene Möglichkeiten, ein VPN bereitzustellen. Sie beinhalten:
RAS-VPN
RAS-VPN-Clients stellen eine Verbindung zu einem VPN-Gatewayserver im Unternehmensnetzwerk her. Für das Gateway muss das Gerät seine Identität authentifizieren, bevor Zugriff auf interne Netzwerkressourcen wie Dateiserver, Drucker und Intranets gewährt wird. Diese Art von VPN basiert normalerweise auf IP-Sicherheit (IPsec) oder Secure Sockets Layer (SSL), um die Verbindung zu sichern.
Standort-zu-Standort-VPN
Im Gegensatz dazu verwendet ein Standort-zu-Standort-VPN ein Gateway-Gerät, um ein gesamtes Netzwerk an einem Standort mit einem Netzwerk an einem anderen Standort zu verbinden. Endknotengeräte am Remotestandort benötigen keine VPN-Clients, da das Gateway die Verbindung verwaltet. Die meisten Standort-zu-Standort-VPNs, die über das Internet eine Verbindung herstellen, verwenden IPsec. Es ist auch üblich, dass sie Carrier-MPLS-Clouds anstelle des öffentlichen Internets als Transportmittel für Site-to-Site-VPNs verwenden. Auch hier ist es möglich, über den Basistransport Layer 3-Konnektivität (MPLS IP VPN) oder Layer 2 (Virtual Private LAN-Dienst) auszuführen.
Mobiles VPN
In einem mobilen VPN befindet sich ein VPN-Server immer noch am Rand des Unternehmensnetzwerks und ermöglicht einen sicheren Tunnelzugriff durch authentifizierte, autorisierte VPN-Clients. Mobile VPN-Tunnel sind jedoch nicht an physische IP-Adressen gebunden. Stattdessen ist jeder Tunnel an eine logische IP-Adresse gebunden. Diese logische IP-Adresse bleibt auf dem mobilen Gerät gespeichert, unabhängig davon, wo es sich befindet. Ein effektives mobiles VPN bietet Benutzern einen kontinuierlichen Service und kann nahtlos zwischen Zugangstechnologien und mehreren öffentlichen und privaten Netzwerken wechseln.
Hardware-VPN
Hardware-VPNs bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber dem softwarebasierten VPN. Zusätzlich zur erhöhten Sicherheit können Hardware-VPNs einen Lastenausgleich für große Clientlasten bereitstellen. Die Verwaltung erfolgt über eine Webbrowser-Oberfläche. Ein Hardware-VPN ist teurer als ein Software-VPN. Aufgrund der Kosten sind Hardware-VPNs für große Unternehmen eine realistischere Option als für kleine Unternehmen oder Zweigstellen. Mehrere Anbieter, darunter der irische Anbieter InvizBox, bieten Geräte an, die als Hardware-VPNs fungieren können.
VPN-Appliance
Dynamisches virtuelles privates Mehrpunktnetzwerk (DMVPN)
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